Über Alphonse Marie
Biografie
Von ihrer Geburt in Niederbronn im Elsass im Jahr 1814 über die Jahre der Krankheit und der mystischen Gnaden bis zur Gründung der Kongregation und ihrem Tod im Jahr 1867.
09. 09. 1814
Geburt von Elisabeth Eppinger in Niederbronn (Frankreich)
10. 09. 1814
Taufe von Elisabeth
13. 04. 1828
erste heilige Kommunion
10. 05. 1928
Sakrament der Firmung
1831 – 1834
Elisabeth ist durch eine schwere Krankheit ans Bett gefesselt
1841
Elisabeth ist durch eine schwere Krankheit ans Bett gefesselt
1845 – 1849
Elisabeth ist erneut ans Bett gefesselt
1847
sie verspürt das Bedürfnis, für die Armen zu sorgen und für die Bekehrung der Sünder zu beten
28. 08. 1849
sie gründet die Kongregation der Töchter des Göttlichen Erlösers
10. 09. 1849
sie empfängt das Ordenskleid und den Ordensnamen: Alphonse Marie
02. 01. 1850
Ordensgelübde von Schwester Alphonse Marie
1854
sie sendet Schwestern nach Würzburg
1857
sie gründet eine Gemeinschaft in Wien
1863
sie gründet eine Gemeinschaft in Sopron
11. 04. 1866
sie erlangt die päpstliche Anerkennung der Kongregation
21. 03. 1866
sie erlebt schmerzlich die Abtrennung des Hauses in Wien
15. 06. 1866
sie erlebt schmerzlich die Abtrennung des Hauses in Würzburg
13. 06. 1867
Abtrennung des Hauses in Sopron
31. 07. 1867
Mutter Alphonse Marie geht in die Ewigkeit
Ihre Worte
„Leide, schweige und bete!“
Zusammenfassung
Ihr geistliches Profil in Kürze
Alphonse Marie lebte vor allem aus einem tiefen Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes und aus dem Gehorsam, den sie sich von Kindheit an zu eigen gemacht hatte. Der starke Geist in ihrem schwachen, lebenslang kränkelnden Leib zeigte sich in heroischer Geduld im Leiden und in eifriger Liebe zu den Armen, den Kranken und den Sündern. Die mystischen Gnaden, die sie von Jugend an empfing, verstand sie stets nur als Hilfe auf dem Weg des Glaubens, nie als Selbstzweck. Diese geistliche Tiefe wird ausführlicher auf der Seite Geistliches Profil und Tugenden dargestellt.
Göttliche Tugenden
Glaube, Hoffnung und Liebe als Grundlage ihres ganzen geistlichen Lebens.
Kardinaltugenden
Klugheit, Gerechtigkeit, Maß und Tapferkeit im alltäglichen Handeln.
Tugenden der Gelübde
Keuschheit, Armut und Gehorsam, die sie in der Ordensgemeinschaft gelebt hat.